Der dunkle Retter aus der Asche
Der dunkle Retter aus der Asche Auf verbrannter Erde, wo die Moral verfault, hat sich eine gierige Meute zusammengeballt. Eine Welt voller Lügen, egoistisch und kalt, wo nur noch die Selbstsucht regiert und die Gewalt. Die Gesetze zerbrochen, die Paragrafen verbannt – ein gesetzloses Niemandsland, von Heuchlern umrandet. Sie dachten, sie hätten uns tief eingegraben, zum Fraß für die Ratten, für Geier und Raben. Doch sie haben die Rechnung ohne den Phönix gemacht, der als finsterer Held aus dem Schutt erwacht. Kein strahlender Retter im sauberen Kleid – ich bin das Echo der Rache in dieser verlogenen Zeit. Mit verrußten Gewändern und eiserner Faust, während der Sturm durch die leeren Straßen saust, räumen wir auf mit dem schmutzigen Pack, das uns einst fesseln wollte im dunklen Sack. Die Flügel brennen in glutroter Macht, wir bringen das Licht in die gesetzlose Nacht. Wer uns tot sehen wollte, hat den Funken unterschätzt: Wir sind die Flamme, die dieses System jetzt verätzt. ...